Kontakt

Herbert-Hoover-Schule
Aalstraße 43
70378 Stuttgart

Montag bis Freitag

08.00 Uhr bis 13.30 Uhr

Telefon

0711 / 216 898 55

E-Mail

herbert-hoover-schule@stuttgart.de

Konzept & Profil

Im Schülerhaus lernen die Kinder genauso wie in der Schule – nur anders und anderes! Unsere Bildungsbereiche- in Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schule

Unsere Bildungsbereiche - in Zusammenarbeit und Abstimmung
mit der Schule:

 

 

 

  • Soziale Bildung
    Nur wenn Kinder soziale Kompetenzen entwickeln und stärken, können sich gut entwickeln und auch gut lernen: Kindern entwickeln und stärken soziale Kompetenzen - über das tägliche Zusammenleben mit Rechten und Pflichten, das Austragen und gute Bearbeiten von Konflikten, das Reden über Gefühle,…
  • Schulische Bildung - Sprach-, Lese- und Schreibkompetenz weiter entwickeln
    Begleitung der Kinder bei den Hausaufgaben, enge Kooperation mit den Lehrerinnen, Lesen und Schreiben im Alltag,…
  • Freizeitgestaltung
    Für Schulkinder eine wichtige Entwicklungsaufgabe: Interessen und Neigungen entdecken, einen sinnvollen Umgang mit Freizeit lernen durch: Freizeitmöglichkeiten im Schülerhaus, Ausflüge, …
  • Umweltbildung
    Erkundung der räumlichen Umwelt, Naturerlebnisse,…
  • Bewegung
    Kinder lernen durch Bewegung! Tanzprojekte, Bewegung drinnen und draußen, Sportprojekte
  • Ästhetische Bildung
    Bereitstellung von Raum und Material, Kunstprojekte
  • Medienbildung
    Kinder- und Jugendzeitschriften im Schülerhaus, über Handnutzung reden,…
  • Musische Bildung
    Musizieren im Alltag oder in Projekten
  • Geschlechtsspezifische Bildung
    Projekte, sensibler Umgang mit Geschlechterrollen im Alltag
  • Religiöse Bildung
    Leben eines interreligiösen Dialogs: Das Kennenlernen und gegenseitige Schätzen der verschiedenen Religionen, über Gott und die Welt sprechen Philosophieren,…
  • Ernährungsbildung
    Bewusste Gestaltung des Speiseplanes, Erzieherinnen als Vorbilder, Kinder backen und kochen (in den Ferien)

Die Angebote im Schülerhaus

Frühbetreuung in der Turn- und Versammlungshalle:
Die Kinder können bereits vor Unterrichtsbeginn im Schülerhaus den Tag in Ruhe beginnen – frühstücken, alleine oder mit anderen Kindern spielen, etwas Lesen, in der Turnhalle spielen, Gespräche führen,…

Ankommen nach dem Unterricht:
Die Kinder gehen vom Klassenzimmer in ihren Schülerhausraum. Was sehr wichtig ist: Die Kinder müssen sich bei ihren Erzieherinnen anmelden. Fehlende Kinder müssen von ihren Eltern entschuldigt werden!

Mittagessen:
 Das warme Mittagessen wird gemeinsam -  meist in Gruppen und verschiedenen Essensschichten – nach dem Unterricht eingenommen. Bei dessen Gestaltung wird großer Wert auf eine angenehme Atmosphäre, Kommunikation und Tischkultur gelegt. Das Mittagessen wird von den Erzieherinnen betreut.
Soweit es unsere Rahmenbedingungen zulassen, nehmen wir Rücksicht auf besondere Bedürfnisse von Vegetariern und Kindern mit Unverträglichkeiten (Lactose, Fructose). vSchweinefleisch steht nicht auf dem Speiseplan.

Hausaufgaben:
 Die Hausaufgabenbetreuung wird montags bis donnerstags angeboten. Ziel der Hausaufgabenbetreuung ist, dass die Kinder ihre Hausaufgaben selbständig erledigen. Wir kontrollieren auf Vollständigkeit, nicht auf Fehlerfreiheit. Die Kinder erhalten dabei von den Erzieher/innen ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend Hilfen, aber keine Nachhilfe.
Die letzte Verantwortung für die Hausaufgaben liegt bei den Eltern und den Kindern.
Sie sollten abends die Hausaufgaben nochmals anschauen. Wenn die Kinder mit den Hausaufgaben nicht fertig geworden sind, müssen sie in der Regel die Hausaufgaben abends zuhause nicht fertig erledigen!
Das ist mit der Schule abgesprochen – Sie  müssen dann abends nicht mehr mit Ihrem Kind Hausaufgaben nacharbeiten.

Was für Eltern wichtig ist:

  • Fragen Sie Ihr Kind am Abend nach den Hausaufgaben. Schauen Sie sich die Hausaufgaben mit Ihrem Kind kurz an. Die Fehlerkontrolle erfolgt am nächsten Tag in der Schule!
  • Üben Sie mit Ihrem Kind das Lesen.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Stifte gespitzt sind, alle weiteren Arbeitsmaterialien vorhanden sind.
  • Zu viel Druck und Stress verunsichern die Kinder und sorgen dafür, dass Kinder schlechter lernen.
  • Ausreichende und gesunde Ernährung, viel Bewegung und frische Luft, am Wochenende und unter der Woche,  fördern den schulischen Lernerfolg.
  • Zu viel Computer, Tablet, Fernsehen wirkt sich negativ auf die schulische Leistung aus. Ein Fernsehgerät gehört nicht in ein Kinderzimmer!

Freitags wird keine Hausaufgabenbetreuung angeboten. Dieser Freiraum ist geschaffen worden, um den Kindern einen Nachmittag pro Woche ohne Leistungsdruck der Schulaufgaben zu ermöglichen.

Freizeitgestaltung am Nachmittag
Grundschulkinder müssen spielen und sich bewegen! Am Nachmittag haben die Kinder Zeit, sich zu bewegen, zu spielen, zu entspannen und sich alleine oder gemeinsam mit anderen zu beschäftigen. Dabei können sie die Räume in frei gewählten Aktivitäten nutzen oder sich an pädagogischen Angeboten beteiligen. Insbesondere an Nachmittagen ohne Hausaufgaben werden Projekte, Exkursionen oder interessensspezifische Aktivitäten im oder außerhalb des Schülerhauses angeboten.

Ferienbetreuung
Kinder, die das Ferienangebot im Schülerhaus wahrnehmen, bekommen vielfältige Möglichkeiten angeboten.
Einerseits gibt es in dieser freien Zeit ausreichend Raum für Muße, Gespräche und selbstgewähltes Tun alleine und mit Freunden. Andererseits findet eine Vielzahl von Aktivitäten und interessanten Formen der Freizeitgestaltung statt. Durch den Besuch von Museen, anderen kulturellen Einrichtungen, Jugendfarmen oder  Aktivspielplätzen, durch Exkursionen in die Stadt, den Stadtteil und die Natur erhalten die Kinder vielfältige Eindrücke und Anregungen.
Außerdem werden in den Ferien Ausflüge in die Region unternommen und umfangreichere Projekte durchgeführt.

Angebote für Eltern
Mindestens einmal jährlich findet ein Elterngespräch bezüglich der Entwicklung des Kindes statt.
Wenn Eltern weitergehende Fragen zur Erziehung und Entwicklung ihres Kindes haben, stehen wir dafür gerne zur Verfügung und vermitteln bei Bedarf entsprechende Unterstützungsangebote.
 Wünschenswert sind gemeinsame Elterngespräche mit zuständigen Lehrerinnen/ Lehrern und pädagogischen Fachkräften. Im Elternbeirat der Schule sollen möglichst Eltern vertreten sein, die für ihr Kind das sozialpädagogische Angebot in Anspruch nehmen.

Kooperationspartner

  • die mobile Jugendarbeit
  • die Schulsozialarbeit
  • städtisches Elternseminar
  • Bildungseinrichtungen, z.B. die Stadtteilbücherei
  • Fachkräfte für Jungenarbeit
  • Polizei
  • das Beratungszentrum Zuffenhausen des Jugendamtes
  • der Träger der Hilfen zur Erziehung, das Flattichhaus
  • freie Therapeut/innen
  • Psychologische Beratungsstellen
  • Kindertageseinrichtungen
  • Freizeiteinrichtungen, z.B. Jugendfarmen
  • Kinderschutzzentrum